Vorstandsbericht 2011
Bericht des Vorstandsvorsitzenden in der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Bethanien e.V. am Samstag, 27. August 2011
„Ich bin der Herr, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir“, spricht der Herr (Jeremia 9, 23).
So also stellt Gott sich vor: Er sagt, was ihm „gefällt“, was ihm wichtig ist, und er sagt, was er tut: Er übt Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit auf Erden.
Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Recht – damit sind drei Bezugsgrößen diakonischen Handelns benannt:
Recht:
Unser diakonisches Handeln ereignet sich in einem subsidiär strukturierten sozialen Rechtsstaat. Diakonie ist Teil der Freien Wohlfahrtspflege, und damit haben Christen die große Chance, unser Gemeinwesen mitzugestalten. Diese Chance nehmen wir in Bethanien wahr – mit uns viele andere Werke, Einrichtungen, Initiativen und auch immer mehr Gemeinden.
Gerechtigkeit:
Nach dem Maßstab der Gerechtigkeit sollen Menschen die ihnen zustehenden Hilfeleistungen erhalten.
Barmherzigkeit:
Wie schön, wenn das innere Geschehen zwischen einem helfenden und Hilfe empfangenden Menschen geprägt ist von Barmherzigkeit. „Der barmherzige Mensch ist ein Geschenk Gottes an die Welt“, hat Ladislaus Boros gesagt. Diakonie soll nicht allein für erstklassige Leistungserbringung stehen, Diakonie muss für Barmherzigkeit stehen – was allerdings hochprofessionelles Handeln einschließt!
Schauen wir nach diesen grundsätzlichen Vorbemerkungen nun auf Veränderungs- und Entwicklungsprozesse innerhalb Bethaniens – Prozesse mit den drei genannten Bezugsgrößen Recht, Gerechtigkeit und — hoffentlich — Barmherzigkeit.
Mitarbeiter
Im Berichtszeitraum ist die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Diakonischen Werk Bethanien erstmalig auf über 1.000 angestiegen: 894 Personen sind im Diakonischen Werk Bethanien e.V. beschäftigt, 211 in der Krankenhaus Bethanien gGmbH und 20 in der MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) Bethanien gGmbH, also 1.125 Personen insgesamt. Neben den hauptamtlich Tätigen freuen wir uns über die beachtliche Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern: ca. 300!
Vorstand
Hartmut Fehler, seit 01.01.2010 verantwortlich für den damals geschaffenen Geschäftsbereich „Ambulante Pflege“ und seit dieser Zeit auch Beisitzer des Vorstands, wurde durch den Verwaltungsrat zum 01.07.2011 als weiteres Vorstandsmitglied berufen.
Mutterhaus
Nachdem Sr. Ursula Biallowons zum 31.12.2009 aus dem Vorstand des Diakonischen Werkes Bethanien e.V. ausgeschieden war, hat sie zum 31.03.2011 auch ihr Amt als Oberin der Diakoniegemeinschaften abgegeben. Als neue Leiterin des Mutterhauses hat der Vorstand im Einvernehmen mit den Angehörigen der Diakonie-gemeinschaften Frau Ute Jacobs berufen, die vorher als Pflegedienstleiterin in einem städtischen Krankenhaus tätig war. Schon jetzt kann ich feststellen, dass sich der Charakter des Mutterhauses durch eine „zivile“ Leitung nicht verändert hat. Das Mutterhaus ist weiterhin geistliches Zentrum unseres Werkes, und es bleibt dies so lange, wie es ein Ort des Gebets bleibt.
Seniorenzentrum Solingen
Am 26. Mai 2011 wurden in einer öffentlichen Veranstaltung mit ca. 250 Besuchern die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der „Pflegeoase“ dargestellt. In der Pflegeoase — Teil von „Haus Eiche“, der speziellen Einrichtung für Menschen mit Demenz — leben sieben Bewohner mit weit fortgeschrittener Demenz, bei denen ein Einzelzimmer zu Vereinsamung und Angst führen würde, denen diese Wohn- und Betreuungsform aber Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Das Echo in Presse, Funk und Fernsehen, insbesondere auch in verschiedenen Fachzeitschriften, war außerordentlich positiv.
Seit Juni 2011 besteht unsere „Tagespflege“ in „Haus Ahorn“. Immerhin liegt die Auslastung schon im dritten Monat nach der Eröffnung bei ca. 40 %.
Seniorenzentrum Halver
Der Planungsprozess für bauliche Veränderungen im Seniorenzentrum Bethanien in Halver ist fast abgeschlossen. Durch die vorgesehenen Umbaumaßnahmen wird zum einen die Anzahl der Betten in Doppelzimmern erheblich reduziert, zum anderen entstehen größere Aufenthaltsräume, die für die Betreuung von Menschen mit Demenz wichtig sind. Der Bauantrag kann in Kürze gestellt werden.
Auf einen zwischenzeitlichen Belegungsrückgang in Halver konnte kurzfristig mit der vermehrten Vergabe von Kurzzeitpflegeplätzen reagiert werden. Dies ist allerdings wirklich eine Notlösung. Die Baumaßnahme, die zu mehr Einzelzimmern führt, muss deshalb dringend realisiert werden.
Altenpflegeheim Ewersbach
Die mit Vertretern der Diakoniestation in Dietzhölztal angestellten Überlegungen zur Einrichtung einer „Tagespflege“ auf dem Kronberg sind weitergegangen, so dass die Detailplanung des Architekten fast abgeschlossen ist. Das Tagespflegegebäude soll auf dem Grundstück entstehen, auf dem sich zurzeit ein Holzhaus und ein Wohnhaus befinden.
Ambulante Pflege
Neben den bestehenden Ambulanten Pflegediensten in Solingen, Lüdenscheid und Dortmund sind wir seit 01.10.2010 auch Träger eines Ambulanten Pflegedienstes auf der Nordseeinsel Langeoog. Mitarbeitende von Bethanien mobile Pflege Langeoog versorgen sowohl Bewohner der Insel als auch Urlauber.
Seit Beginn 2011 ist Bethanien mobil Solingen verantwortlich für die Betreuung von Wohngemeinschaften für ältere Menschen im Solinger „Weegerhof“. Diese ambulant betreuten Wohngemeinschaften bieten eine interessante Alternative zur stationären Versorgung. Mitarbeiterinnen von Bethanien mobil können insgesamt 28 Bewohner rund um die Uhr nach individuellem Bedarf betreuen und pflegen. Seit Oktober 2010 ist der Solinger Ambulante Pflegedienst von allen Kassen als ambulanter Palliativdienst zugelassen.
In Schalksmühle wurde im Juni dieses Jahres ebenfalls eine ambulant betreute Wohngemeinschaft eröffnet. Auch dort kann sich jeder Bewohner ein Einzelzimmer mit eigenen Möbeln einrichten. Daneben gibt es Gemeinschaftsräume wie eine große Wohnküche und einen Gruppenraum sowie einen Garten. Das Diakonische Werk Bethanien bietet damit im Märkischen Kreis ambulante, stationäre und teilstationäre Versorgung an.
Einmal wöchentlich findet unter der Regie unseres Ambulanten Pflegedienstes Dortmund im Gemeindezentrum der örtlichen Freien evangelischen Gemeinde ein Seniorenvormittag für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen statt – ein beeindruckendes Beispiel für die Zusammenarbeit von Gemeinde und institutionalisierter Diakonie.
Klinik für Pneumologie und Allergologie
Die Entwicklung im Krankenhaus Bethanien war wieder — wie in den Vorjahren — durch steigende Fallzahlen gekennzeichnet. Der Intensivbereich wurde von 6 auf 18 Betten erweitert. Um die Ablauforganisation der anhaltend hohen Belegung unserer Klinik anzupassen, wurde ein eigener Aufnahmebereich eingerichtet.
Seit 08.02.2011 ist das Krankenhaus für die ambulante Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen nach § 116b SGB V zugelassen. Außer-ordentlich schwierig ist die Gewinnung von Fachkräften im ärztlichen und pflegerischen Bereich. Viele Aktivitäten wurden gestartet, unter anderem arbeiten wir mit Agenturen bzw. Headhuntern zusammen und verstärken unsere Präsenz auf Fachmessen.
Nach heutiger Planung sind im Oktober glücklicherweise alle Stellen in der Pflege — mit Ausnahme des Intensivbereichs — besetzt. Im Intensivbereich wurde ein neues Modell der Einarbeitung etabliert: In einer Einarbeitungsphase von sechs Monaten stehen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zwei erfahrene Mitarbeiter/ innen als Praxisanleiter/innen zur Verfügung.
Zum 1. Februar wurde eine eigene Physiotherapiepraxis durch die gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannt. Die Physiotherapiepraxis wird durch die Tochter-gesellschaft Serbeth GmbH betrieben.
Am 17.11.2010 wurde die Tochtergesellschaft „Medizinisches Versorgungszentrum Bethanien gGmbH“ gegründet und am 10.03.2011 vom Zulassungsausschuss für Ärzte in Düsseldorf zugelassen. Die MVZ Bethanien gGmbH betreibt seit 1. April 2011 eine pneumologische und eine psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis. Demnächst steigt noch eine Dermatologin in diese Praxis ein. Eine weitere Niederlassung des MVZ wird in Remscheid entstehen, dort mit einer pneumologischen und einer kinderärztlichen Praxis. Zurzeit wird als Anbau an das Krankenhausgebäude ein Gesundheitszentrum errichtet. Nach Fertigstellung im ersten Halbjahr 2012 werden sich dort u.a. eine Apotheke, mehrere Facharztpraxen, eine Bettenstation und Räume für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen befinden.
Mit dem Feststellungsbescheid vom 14.07.2011 weist unser Krankenhaus wieder 120 Planbetten aus. Das Gesundheitszentrum am Krankenhaus ist zwar noch nicht fertiggestellt, dennoch wird ein weiterer Bau geplant: Auf dem jetzigen Gelände des Personalwohnheims wird ein neuer Funktionstrakt entstehen.
Suchtkrankenhilfe Sachsen-Anhalt
Intensiv hat uns in den letzten Monaten die Weiterentwicklung unseres Suchtkrankenhilfesystems in Sachsen-Anhalt beschäftigt. Folgendes ist geplant: Im Haus Kurt-Weill-Straße sollen sieben Plätze für die geschlossene Unterbringung von Bewohnern entstehen. In der Mittelstraße sollen Plätze für „intensiv betreutes Wohnen“ untergebracht werden. In Waldersee wollen wir Pflegeplätze für suchtkranke Menschen schaffen. Tragisch ist, dass der Landkreis Anhalt-Bitterfeld die bestehende Vereinbarung zur Förderung unserer Suchtberatungsstellen in Bitterfeld, Köthen und Zerbst zum 31.12.2011 gekündigt hat. Der dadurch entfallende Betrag kann nicht aus Eigenmitteln aufgebracht werden. Inzwischen ist klar, dass diese drei Beratungsstellen nicht weitergeführt werden können. In unserer Trägerschaft verbleiben die Beratungsstellen Dessau, Roßlau und Bernburg.
Berghof
Erfreulich und für die Bewohner des Berghofs sehr wichtig ist die gute Zusammenarbeit mit den christlichen Gemeinden vor Ort, besonders natürlich mit der Freien evangelischen Gemeinde Uedem. “Berghöfler“ nehmen am Gemeindeleben teil und haben innerhalb der Gemeinde einen eigenen Hauskreis. Mühsam — und manchmal leider unmöglich — ist es oft, Arbeitsplätze für Bewohner oder ehemalige Bewohner zu finden.
Ferien- und Tagungszentrum Langeoog
In unserem „Ferien- und Tagungszentrum Bethanien“ auf Langeoog (früher Erholungshäuser Bethanien) konnten im Berichtszeitraum weitere Zimmer renoviert sowie mit Dusche, WC und TV ausgestattet werden. Ein Teil des „Schwedenhauses“ wurde entkernt, so dass fünf „Family-Zimmer“ mit Dusche, WC und TV entstehen konnten.
In zwei rollstuhlgerechten Zimmern in „Haus Bethanien“ haben die Betten elektrische Hebepflegerahmen. Dort können pflegebedürftige Urlauber wohnen und Hilfen von Bethanien mobile Pflege Langeoog in Anspruch nehmen.
Seit Januar 2011 gehört das Ferien- und Tagungszentrum Bethanien der „VCH-Hotelkooperation“ (Verband Christlicher Hoteliers) an. Zum einen haben wir durch diese Zugehörigkeit weitere Impulse für eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung, zum anderen haben wir so unseren Platz in der gemeinsamen VCH-Werbung.
Aus-, Fort- und Weiterbildung
In der Ausbildung an unserem Fachseminar für Altenpflege befinden sich zurzeit 78 Personen. Für den neuen Kurs ab Oktober 2011 liegen inzwischen 80 Bewerbungen vor und 25 Ausbildungsverträge sind bereits unterschrieben. Es ist also klar, dass wir im Oktober mit einem kompletten neuen Kurs beginnen. Erfreulich ist, dass in Solingen und Umgebung neue Kooperationspartner (für die praktische Ausbildung) gefunden werden konnten.
In unserer Klinik werden zurzeit 22 Personen als Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgebildet. Nach wie vor besteht aber die dringende Notwendigkeit, die Pflegeausbildung weiterzuentwickeln, und wir unter-stützen von daher ausdrücklich das Eckpunktepapier von Diakonie und Caritas, in dem eine zukunftsweisende Pflegeausbildung beschrieben wird (Bundesgesetzlich verankerte generalistische Ausbildung mit einheitlichem Abschluss, Durchlässigkeit zum Hochschulbereich, Möglichkeit des dualen Studiums und stabile Finanzierungsstruktur).
Neben den pflegerischen Ausbildungsplätzen haben wir Ausbildungsplätze für Hauswirtschafterinnen, Kaufleute im Gesundheitswesen, Hotelfach-leute und Köche.
Im Herbst 2010 nahm das „bzb“ — Bildungszentrum Bethanien seine Arbeit auf. Für das Jahr 2011 liegt erstmals ein Katalog mit 3 Weiterbildungs- und 37 Fortbildungsangeboten vor. Die Veranstaltungen beziehen sich auf die Bereiche
• Pflege / Soziales / Hauswirtschaft,
• Kommunikation / Beratung /
Persönlichkeitsentwicklung, • Arbeitsorganisation / Führen / Leiten sowie
• Gesundheit / Stressbewältigung / Psychohygiene.
Zu den Zielen des Bildungszentrums gehören insbesondere die Weiterentwicklung fachlicher und sozialer Kompetenz sowie die Förderung der Innovationsfähigkeit. Bis Ende Juli wurden 30 Fort- oder Weiterbildungsveranstaltungen mit insgesamt 230 Teilnehmern aus Bethanien sowie anderen sozialen Einrichtungen durchgeführt.
Zentrale Dienste
Die dargestellten Entwicklungen machen natürlich strukturelle und personelle Anpassungen in den zentralen Diensten erforderlich. Aufstockungen wurden insbesondere in der Personalverwaltung, in der IT-Abteilung und in den Wirtschaftsdiensten vorgenommen, außerdem wurde neben dem Rechnungswesen ein Controlling aufgebaut.
Diakonisches Profil
Neben Pastor Gerhard Mosner sind seit November 2010 Pastor Ulrich Kühn und seit August 2011 die Diakonisse Sr. Hanna Dembowski als Seelsorger/in in unserem Werk tätig, daneben weiterhin Ruhestandspastor Christian Meier und mehrere Diakonissen.
Um das diakonische Profil in den Arbeitszweigen zu erhalten und weiter zu entwickeln finden nach wie vor für alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Einführungstage statt, außerdem werden immer wieder Leitbild-Seminare und Schulungen zur Durchführung von ethischen Fallbesprechungen angeboten. Zum dritten Mal fand in Weltersbach für ca. 15 Personen der Kurs „Wir leben Diakonie“ statt.
Ergebnis
Sowohl das Diakonische Werk Bethanien e.V. als auch die Krankenhaus Bethanien gGmbH haben das Geschäftsjahr 2010 mit positiven Ergebnissen abgeschlossen.
Zum Schluss:
Entwicklungen und Veränderungen wurden dargestellt. Und so wird es weitergehen; denn Entwicklungen und Veränderungen sind das Normale in einem Unternehmen, auch in einem diakonischen Unternehmen. Warum?
Weil es immer wieder Entwicklungs- und Veränderungsbedarf gibt, z. B. aufgrund neuer fachlicher Erkenntnisse oder aufgrund neuer Rahmenbedingungen oder weil Gebäude sich als nicht mehr zweckmäßig erweisen oder …
Weil es immer wieder Entwicklungs- und Veränderungsbedarf gibt, deshalb brauchen wir – alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – immer neu Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft. Übrigens: Entwicklungen und Veränderungen sind zwar oft mühsam, viele Entwicklungen und Veränderungen machen aber auch richtig Spaß!
Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft ist natürlich angewiesen auf Entwicklungs- und Veränderungsfähigkeit, also auf das Wissen und Können, das für zielgerichtete und nachhaltige Entwicklungen und Veränderungen nötig ist.
Dank
Mein besonderer Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Werkes. Nur durch sie wurden die dargestellten Fortschritte möglich!
Mein Dank gilt auch den vielen Gemeinden und Einzelpersonen, die unsere Arbeit geistlich und praktisch unterstützen.
Einladung
Gemeinden und Gemeindegruppen sind in unseren Einrichtungen jederzeit willkommen, und Bethanien-Mitarbeiter kommen gerne zu Ihnen – zum Gottesdienst, zu einem Seniorennachmittag, zu einer Jugendveranstaltung etc.
Bleibt die Frage: Ist Ihre Gemeinde eigentlich schon Mitglied im Diakonischen Werk Bethanien e.V.?
Pastor Otto Imhof